Aktuell in Prüfung

Eine Initiative von pflege network für die Freiberufliche Fachpflege in Österreich.

Transparenzinitiative mobile Pflege und Betreuung

Erste Einschätzung: Die Antworten aus Wien und Kärnten auf unsere IFG-Anfragen.

Als erste Bundesländer haben Wien und Kärnten unsere IFG-Anfragen zur Finanzierung der mobilen Pflege und Betreuung beantwortet. Wien meldet: keine Finanzierungs- oder Leistungsvereinbarungen mit dem FSW und eine Leermeldung bei den DAWI-Berichten an die EU-Kommission. Kärnten antwortet ausführlich mit 25 Anhängen – gestützt auf die Position, dass die Klientinnen und Klienten gefördert werden, nicht die Träger. In beiden Ländern haben wir zu den offenen Punkten Bescheide beantragt. Die maßgeblichen Passagen dokumentieren wir im Original-Wortlaut – samt vorläufiger Einschätzung und allen Dokumenten zum Download.

Stand: 17. August 2026 · Vorläufige Bewertung, wird laufend aktualisiert.

Wer Pflege braucht,
soll wählen dürfen, wer sie leistet.

Beim Pflegegeld ist das längst so: Das Geld geht an den Menschen, der Mensch entscheidet. Bei der Sachleistung endet die Wahlfreiheit – dort entscheidet die Trägerliste des Landes.

Freiberufliche Pflegefachpersonen sind qualifiziert, verfügbar und bereit. Wer sie will, muss sie privat bezahlen. Genau daraus entsteht Zweiklassen-Fachpflege.

Die Initiative PSÖ verfolgt ein klares Ziel: Freiberufliche Pflegefachpersonen sollen als gleichberechtigte Gesundheitsdienstleister in die öffentliche Versorgung eingebunden werden – reguliert, kontrolliert, qualitätsgesichert und öffentlich finanziert.

Eine Initiative mit Ablaufdatum: Ist dieses Ziel gesetzlich und in der Praxis erreicht, endet die Initiative PSÖ.

Die Versorgung endet dort, wo die Trägerliste endet.

Farbige Glaspaneele in unterschiedlichen Höhen, dicht nebeneinander

Österreich finanziert Pflege auf zwei Wegen – und nur auf einem davon dürfen die Betroffenen mitentscheiden.

Das Pflegegeld bezogen 2025 im Jahresdurchschnitt 501.237 Menschen, die Ausgaben lagen bei 3,63 Milliarden Euro. Dieses Geld geht direkt an die pflegebedürftige Person – sie entscheidet, wer damit hilft. Mit durchschnittlich 604 Euro im Monat deckt es professionelle Fachpflege aber nur sehr begrenzt ab.

Der weitaus größere Teil läuft über Sachleistungen: 5,74 Milliarden Euro flossen 2024 in Betreuungs- und Pflegedienste. Hier entscheidet die pflegebedürftige Person nicht mit. Die Länder finanzieren einen festgelegten Kreis anerkannter Trägerorganisationen – wer nicht auf dieser Liste steht, kann die Leistung nicht öffentlich finanziert erbringen.

Dieselbe Person, dieselbe Leistung, dieselbe Qualifikation. Ob sie öffentlich finanziert wird, hängt allein davon ab, wer sie erbringt.

Warum es die Initiative PSÖ braucht.

01

Weil Menschen nicht wählen dürfen.

Wer eine Sachleistung bewilligt bekommt, bekommt auch den Anbieter zugewiesen. Ob eine Pflegefachperson fachlich passt, regional verfügbar ist oder Vertrauen genießt, spielt für die Finanzierung keine Rolle. Entschieden wird über den Kopf der Betroffenen hinweg.

02

Weil Menschen unversorgt bleiben.

Versorgungslücken entstehen nicht nur durch fehlende Menschen, sondern auch durch falsche Nutzung vorhandener Kompetenz. Bis 2030 werden zusätzlich rund 51.000 Pflege- und Betreuungspersonen gebraucht.

Österreich kann es sich nicht leisten, verfügbare Pflegefachpersonen systemisch auszuschließen.

03

Weil Fachpflege sonst zur Privatsache wird.

Wer freiberufliche Fachpflege ausschließt, verhindert sie nicht. Er verhindert nur, dass sie allen offensteht. Sie bleibt jenen vorbehalten, die sie privat bezahlen können.

Wer zahlen kann, bekommt Hilfe. Wer nicht zahlen kann, wartet.

Freiberufliche Fachpflege ist keine Privatisierung.

01

Sie ist eine Möglichkeit, vorhandene Pflegefachpersonen kontrolliert, transparent und fair für die öffentliche Versorgung nutzbar zu machen.

02

Bestehende Träger leisten wichtige Arbeit und bleiben wichtig. Sie dürfen nur nicht der einzige Weg in die öffentliche Finanzierung sein.

03

Je stärker freiberufliche Fachpflege öffentlich eingebunden wird, desto besser lässt sie sich kontrollieren. Einbindung schafft Verträge, Daten und Qualitätssicherung. Ausschluss schafft Graubereiche.

Warum das kein Trägerbashing ist →

Ein Ziel. Fünf Voraussetzungen.

Freiberufliche Pflegefachpersonen müssen als gleichberechtigte Gesundheitsdienstleister in das öffentliche Versorgungssystem eingebunden werden: reguliert, kontrolliert, qualitätsgesichert und öffentlich finanziert. Dafür muss fünferlei passieren.

Violetter Lichtstrahl, der gebündelt durch mehrere Glasscheiben verläuft
01

Anerkennung

Österreichweite Anerkennung freiberuflicher Pflegefachpersonen als gleichberechtigte Gesundheitsdienstleister – nicht als Lückenbüßer, sondern als regulärer Teil der Versorgung.

02

Vertragszugang

Fairer Zugang zu Verträgen bei Sozialversicherung und Ländern, sofern Qualitäts- und Dokumentationskriterien erfüllt sind. Keine Vergabesysteme, die faktisch nur große Träger zulassen.

03

Wahlrecht

Die bezugsberechtigte Person entscheidet, wer die bewilligte Leistung erbringt – Trägerorganisation oder zugelassene freiberufliche Pflegefachperson. Die öffentliche Finanzierung folgt dieser Entscheidung.

04

Leistungskatalog

Ein einheitlicher Katalog öffentlich finanzierter Fachpflegeleistungen: medizinische Hauskrankenpflege, Wundversorgung, Entlassungsbegleitung, Angehörigenberatung, fachpflegerische Verlaufskontrolle.

05

Digitale Einbindung

Verpflichtende, standardisierte Dokumentation und Anbindung an die relevanten Informationssysteme. Wer dokumentationsseitig nicht gleichwertig eingebunden ist, ist es praktisch auch sonst nicht.

Die Minimalforderung: Kein Bundesland und kein Sozialversicherungsträger darf freiberufliche Fachpflege pauschal ausschließen, wenn Qualifikation, Qualität, Dokumentation und Bedarf nachweisbar sind.

Wie das praktisch funktioniert.

Das Pflegegeld zeigt, dass Wahlfreiheit in der österreichischen Pflegefinanzierung längst möglich ist. Der nächste Schritt ist, sie auf die Sachleistung auszudehnen.

Zuerst die Prüfung, dann die Wahl: Pflegefachpersonen weisen Berufsberechtigung und fachliche Voraussetzungen nach und erhalten einen Vertrag mit Land oder Sozialversicherung. Für die definierten Leistungen dieses Katalogs wählt anschließend die bezugsberechtigte Person selbst aus, wer sie erbringt.

Abgerechnet wird nach festen Tarifen gegen prüfbare Nachweise, dokumentiert wird verpflichtend und digital, kontrolliert wird über Standards, Audits und Beschwerdewege. Das ist kein Pflegemarkt, sondern ein Wahlrecht innerhalb der öffentlich finanzierten Versorgung.

Wohin das Geld fließt – und wer ausgeschlossen bleibt.

Wir prüfen, wie öffentliche Mittel in der mobilen Pflege vergeben werden – mit IFG-Anträgen zu den Landesförderungen und Beauftragungen in sieben Bundesländern sowie zur Vergabe von Einzelverträgen durch die ÖGK. Jeden Verfahrensschritt dokumentieren wir öffentlich, von der Antragstellung bis zum Ergebnis.

Zu den Transparenzinitiativen

Rechtssicher fördern: der Leitfaden für Behörden.

Warum die Rechtsform eines Anbieters keine Sicherheit über öffentliche Mittel gibt – und welche vier Schritte es tun. Mit interaktivem Eignungscheck und unterschriftsfertiger Verpflichtungserklärung, komplett im Browser.

Zum Leitfaden

Die unbequemen Fragen, beantwortet.

Was Beihilfenrecht und Betrauungsakt verlangen, ob Behörden auf IFG-Anträge antworten müssen, warum gemeinnützige Träger nicht automatisch billiger sind – und woran man erkennt, dass es hier nicht um Trägerbashing geht.

Zu den FAQ

Für wen die Initiative PSÖ da ist.

Die Initiative PSÖ arbeitet für Menschen, die Fachpflege zu Hause brauchen – und mit den Pflegefachpersonen, die sie leisten könnten, aber nicht dürfen.

Im Mittelpunkt stehen pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen. Sie tragen die Folgen, wenn Versorgung an der Trägerliste scheitert.

Getragen wird die Initiative von freiberuflichen Pflegefachpersonen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege.

Dazu kommen alle, die dieses eine Ziel teilen: Fachleute aus Recht, Vergabe und Forschung, Stimmen aus Politik, Verwaltung und Medien – und alle, die erlebt haben, was es heißt, auf Fachpflege zu warten.

Was eine gemeinsame Stimme bewirken kann.

Viele farbige Knotenpunkte, die sich zu einem violetten Lichtstrahl bündeln
01

Interessen bündeln

Wir sammeln dokumentierte Fälle: abgelehnte Anträge, verweigerte Verträge, unversorgte Menschen. Aus Einzelerfahrungen wird belastbare Evidenz.

02

Wissen teilen

Pflegefachpersonen erhalten Zugang zu rechtlichen Entwicklungen, Praxiswissen und fachlichem Austausch – und erfahren, was in den anderen Bundesländern gerade passiert.

03

Positionen entwickeln

Aus einzelnen Anliegen entsteht ein gemeinsamer Forderungskatalog gegenüber Ländern, Sozialversicherung und Gesetzgeber – in einheitlicher Sprache und mit belegten Zahlen.

04

Öffentlichkeit schaffen

Wir bringen die Situation pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen in Medien, Fachdebatten und politische Prozesse ein – mit konkreten Fällen statt abstrakter Strukturkritik.

05

Zusammenarbeit ermöglichen

Die Initiative PSÖ verbindet Pflegefachpersonen, Angehörigenverbände, Fachgesellschaften und bestehende Träger. Nicht gegeneinander, sondern miteinander nach klaren Regeln.

Die Fachkräfte sind da. Sie dürfen nur nicht.

Die übliche Erzählung lautet: Es fehlt an Personal. Sie ist nur zur Hälfte richtig.

Versorgungslücken entstehen nicht nur durch fehlende Menschen, sondern auch durch falsche Nutzung vorhandener Kompetenz. Es gibt Pflegefachpersonen, die eigenverantwortlich und regional arbeiten wollen – und es teilweise bereits tun, nur eben privat finanziert.

Ihre Arbeitskraft ist im System vorhanden. Sie wird nur nicht abgerufen, weil die Finanzierung an der Organisationsform hängt und nicht an Qualifikation, Qualität und Bedarf.

Personalmangel ist ein Argument für die Einbindung freiberuflicher Fachpflege, nicht dagegen.

Unsere Grundsätze.

1

Die Wahl liegt beim Menschen.

Wer Fachpflege braucht, entscheidet selbst, wer sie erbringt – unter geprüften Anbietern.

2

Qualität vor Organisationsform.

Entscheidend sind Qualifikation, Qualität, Bedarf, Dokumentation und Verantwortung. Nicht die Rechtsform.

3

Kontrolliert einbinden statt privat wegschieben.

Wir fordern öffentliche Finanzierung mit öffentlicher Kontrolle – keine Privatisierung und keine Parallelstruktur ohne Regeln.

4

Nicht gegen bestehende Träger.

Sie leisten wichtige Arbeit und bleiben wichtig. Sie dürfen nur nicht der einzige Weg in die öffentliche Finanzierung sein.

5

Wir schaffen uns selbst ab.

Die Initiative PSÖ verfolgt ein klares Ziel. Ist es erreicht, endet sie – kein Selbstzweck, keine Dauereinrichtung, kein Mitgliederapparat.

Eine Initiative mit Ablaufdatum.

Die Initiative PSÖ ist nicht dafür da, dauerhaft zu bestehen. Sie ist dafür da, ein einziges Problem zu lösen.

Interessenvertretungen neigen dazu, sich nach dem Erreichen ihres Ziels neue Ziele zu suchen. Deshalb ist die Initiative PSÖ bewusst kein Verein mit Mitgliedern, sondern eine Initiative von pflege network: Sobald freiberufliche Pflegefachpersonen regulär in die öffentliche Versorgung eingebunden sind, hat sie ihren Zweck erfüllt und wird beendet.

Erreicht ist das Ziel, wenn beides gilt – gesetzlich und in der Praxis:

1

Gesetzlich

Freiberufliche Pflegefachpersonen sind österreichweit als gleichberechtigte Gesundheitsdienstleister anerkannt und können unter klaren Voraussetzungen öffentliche Verträge erhalten.

2

In der Praxis

Kein Bundesland und kein Sozialversicherungsträger schließt sie mehr pauschal aus. Menschen können die bewilligte Leistung tatsächlich bei einer freiberuflichen Pflegefachperson beziehen, ohne privat zuzuzahlen.

Wir arbeiten darauf hin, überflüssig zu werden. Das ist kein Nebensatz, sondern der Maßstab, an dem wir uns messen lassen.

Zum Anschauen.

Erklärt und erlebt: Einblicke in die freiberufliche Fachpflege. Die Videos werden erst nach Klick geladen und über bunny.net (EU) gestreamt.

Information

Das Buurtzorg-Modell als Vorbild

Die Niederlande hatten Anfang der 2000er eine ähnliche Pflegekrise wie Österreich – und haben sie mit Buurtzorg gelöst: praxiserprobt, bestens erforscht und der freiberuflichen Fachpflege sehr ähnlich. Die Lösung ist längst erfunden. Österreich müsste nur zugreifen.

Erfahrungsbericht

Ein Arbeitstag der Extreme

Angehörige suchen händeringend mobile Versorgung – Kapazität und Expertise wären da. Doch freiberufliche Pflegefachpersonen werden ausgebremst. Zurück bleiben unversorgte Menschen und demoralisierte Fachkräfte.

Erfahrungsbericht

Birgit wollte etwas anderes

Was freiberufliche Fachpflege für eine Pflegefachperson bedeuten kann – Birgit erzählt es.

Hintergründe zum Nachlesen.

Analysen, Strategien und dokumentierte Erfolge aus der Arbeit für die Einbindung freiberuflicher Fachpflege – als PDF zum Herunterladen.

Strategiepapier

Freiberufliche Fachpflege – Strategie, Argumente, Wording

Strategiepapier, Argumentationshandbuch und Wording-Kompass in einem: gemeinsames Narrativ, Zahlen und Fakten, Argumentationskarten, Antworten auf Gegenargumente und ein Forderungskatalog für alle, die sich für die Einbindung Freiberuflicher Fachpflege in das öffentliche Versorgungssystem einsetzen.

39 Seiten · ca. 40 Min. Lesezeit · PDF, 4,3 MB

PDF herunterladen
Erfolgsbericht

pflege.gv.at öffnet sich: Gleichstellung aller Pflegeanbieter

Ein dokumentierter Erfolg: Nach fundierter rechtlicher Argumentation hat die Gesundheit Österreich GmbH die bundesweite Plattform pflege.gv.at geöffnet – private und freiberufliche Pflegeanbieter werden nicht mehr ausgeblendet, sondern gleichgestellt.

3 Seiten · ca. 3 Min. Lesezeit · PDF, 1,4 MB

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Eine Stimme für die freiberufliche Fachpflege.

Die Initiative PSÖ wird von pflege network getragen – kein Verein, keine Mitgliedschaft. Jetzt entscheidet sich, wie viel Gewicht diese Stimme bekommt.

Dafür suchen wir freiberufliche Pflegefachpersonen, die ihre Erfahrungen und dokumentierten Fälle einbringen – und alle, die dieses Ziel mit fachlichem, rechtlichem oder politischem Gewicht unterstützen können.

Einzelne Pflegefachpersonen verhandeln bisher allein mit Ländern, Sozialversicherung und Behörden. Gemeinsam wird daraus eine Stimme, die man nicht überhören kann.

Ich will, dass sich das ändert.

Trag deine E-Mail-Adresse ein und wir halten dich zur Initiative auf dem Laufenden. Keine Mitgliedschaft, kein Beitrag, keine Verpflichtung – du kannst dich jederzeit wieder austragen.

Wo wir gerade stehen

  1. Du bist hier

    Allianz aufbauen

    Interessierte sammeln, Netzwerk knüpfen, dokumentierte Fälle zusammentragen.

  2. Aktenlage schaffen

    Neun IFG-Verfahren zu Förderungen, Verträgen und Zulassungspraxis – dokumentiert bis zum Ergebnis.

  3. Positionen bündeln

    Aus Einzelerfahrungen ein gemeinsamer Forderungskatalog gegenüber Ländern, Sozialversicherung und Gesetzgeber.

  4. Mit Nachdruck handeln

    Wir reden nicht nur, wir handeln: politische Gespräche und Medienarbeit – und wo nötig rechtliche Schritte, um das Wahlrecht durchzusetzen.

  5. Beenden

    Sind freiberufliche Pflegefachpersonen gesetzlich und in der Praxis eingebunden, ist das Ziel erreicht – und die Initiative endet.

Ineinander verwobene farbige Glasbänder, die zu einem Strang zusammenlaufen
So möchte ich mich einbringen optional

Wir verwenden deine Angaben ausschließlich für die Kontaktaufnahme zum Aufbau der Allianz. Details findest du in unserer Datenschutzerklärung.

Fachpflege darf nicht zur Privatsache werden.

Wenn der Staat Fachpflege braucht, darf er Pflegefachpersonen nicht aus dem System heraushalten. Es geht nicht um weniger öffentliche Versorgung, sondern um bessere: reguliert, kontrolliert, qualitätsgesichert und öffentlich finanziert – damit die Wahl bei den Menschen liegt und nicht bei ihrem Kontostand.

PSÖ – Private Sozialwirtschaft ÖsterreichDamit Menschen wählen können, wer sie pflegt.

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